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24.02. - Gärntern im Februar

Durch die milden Tage ist der Boden frostfrei und es können verschiedene Ziersträucher und Obstgehölze gepflanzt werden. Sollte es sich hierbei um wurzelnackte, das ist nichtgetopfte Ware mit freiliegender Wurzel, handeln, so muss man diese Gehölze vor dem Pflanzen ein paar Stunden in einen Eimer Wasser stellen, damit sich die Wurzeln wieder mit Wasser vollsaugen können.

Das Pflanzloch sollte mindestens dreimal so groß wie der Wurzelballen sein. Ist der Boden wegen Mangels an Niederschlägen bereits jetzt tiefgründig trocken, so wird das Pflanzloch zunächst mit Wasser gefüllt und erst dann mit der Pflanzung fortgefahren, wenn das Wasser versickert ist. Da das Pflanzloch tiefer als der Wurzelballen ist, wird zunächst gute, humose Erde in das Loch gefüllt. Es kann hier auch ein organischer Dünger wie z.B. Hornspäne oder Kompost untergemischt werden. Erst jetzt wird die Pflanze in das Loch gesetzt, und zwar nicht tiefer als sie zuvor in der Gärtnerei gepflanzt war, und das Loch wird Humus oder mit dem Mutterboden des Aushubs gefüllt.

Zu beachten ist, dass hierbei keine Unkrautwurzeln oder gar die zuvor abgehobenen Grasnarbe mit eingearbeitet werden. Beim Einfüllen der Erde wird die Pflanze immer wieder mit Wasser eingeschlämmt, sodass sie einen festen Halt bekommt. Zum Schluss wird drei bis vier Mal die oberste Erdschicht mit der Ferse festgetreten und ein Gießrand geformt. Immergrüne Laubgehölze können wegen ihres erhöhten Wasserbedarfs abschließend noch einmal gut gewässert werden.

Arbeiten im Gemüsegarten

Zur Zeit der Forsythienblüte können Schwarzwurzeln, Spinat, Puffbohnen, Möhren, Mairüben und Zwiebeln ausgesät werden. Ebenso können jetzt Steckzwiebeln und Schalotten gepflanzt werden.

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